Rasseninfos
Hier folgen die Rassen, welche zur Zeit im Spiel vorkommen.
Es werden in kleinen Updates weitere Rassen hinzugefügt.
Warmblut: Warmblüter sind typische, große Turnierpferde. Es gibt sie in vier Kategorien:
Holsteiner:

Der Holsteiner ist ein großliniges Pferd. Auf dem kräftigen Hals sitzt ein ausdrucksvoller Kopf. Auch die Schultern und die Brust sind kräftig. Der Widerrist ist ausgeprägt, der Rumpf kompakt und gut gewölbt. Weitere rassetypische Merkmale sind ein mittellanger Rücken, schlanke, harte Beine mit kurzen Röhren. Er besitzt ein ausgezeichnetes Springvermögen, hat einen langen Schritt, einen raumgreifenden Trab und einen schwungvollen Galopp.
Hannoveraner:

Der Hannoveraner zeichnet sich durch sein exzellentes Gangwerk aus, das ihn für den großen Sport prädestiniert. Er ist sowohl in der Dressur-, im Spring- und im Vielseitigkeitsport auf höchstem Niveau einsetzbar und gilt als gelehrig, aufmerksam, ausgeglichen, aber auch temperamentvoll. Erkennen kann man ihn eigentlich immer an dem typischen hannoversche Fohlenband.
Trakehner:

Der Trakener ist ein elegantes Warmblut, Er kommt dem Ideal des modernen Reitpferdes (gerades oder arabisiertes Profil - langer, eleganter Hals - schräge Schulter - ausgeprägter Widerrist - mittellang - rundrippig - lange, schräge und gut bemuskelte Kruppe) sehr nahe. Der Trakehner eignet sich für alle Arten des Reitsports. Seine besonderen Stärken liegen beim Vielseitigkeitsreiten und dem Distanzreiten. In den letzten Jahrzehnten werden auch Trakehner gezielt auf Eignung als Dressurpferd gezüchtet.
Oldenburger:
Es werden in kleinen Updates weitere Rassen hinzugefügt.
Warmblut: Warmblüter sind typische, große Turnierpferde. Es gibt sie in vier Kategorien:
Holsteiner:

Der Holsteiner ist ein großliniges Pferd. Auf dem kräftigen Hals sitzt ein ausdrucksvoller Kopf. Auch die Schultern und die Brust sind kräftig. Der Widerrist ist ausgeprägt, der Rumpf kompakt und gut gewölbt. Weitere rassetypische Merkmale sind ein mittellanger Rücken, schlanke, harte Beine mit kurzen Röhren. Er besitzt ein ausgezeichnetes Springvermögen, hat einen langen Schritt, einen raumgreifenden Trab und einen schwungvollen Galopp.
Hannoveraner:

Der Hannoveraner zeichnet sich durch sein exzellentes Gangwerk aus, das ihn für den großen Sport prädestiniert. Er ist sowohl in der Dressur-, im Spring- und im Vielseitigkeitsport auf höchstem Niveau einsetzbar und gilt als gelehrig, aufmerksam, ausgeglichen, aber auch temperamentvoll. Erkennen kann man ihn eigentlich immer an dem typischen hannoversche Fohlenband.
Trakehner:

Der Trakener ist ein elegantes Warmblut, Er kommt dem Ideal des modernen Reitpferdes (gerades oder arabisiertes Profil - langer, eleganter Hals - schräge Schulter - ausgeprägter Widerrist - mittellang - rundrippig - lange, schräge und gut bemuskelte Kruppe) sehr nahe. Der Trakehner eignet sich für alle Arten des Reitsports. Seine besonderen Stärken liegen beim Vielseitigkeitsreiten und dem Distanzreiten. In den letzten Jahrzehnten werden auch Trakehner gezielt auf Eignung als Dressurpferd gezüchtet.
Oldenburger:

Der moderne Oldenburger entspricht in seinem Erscheinungsbild dem kräftigen Sportpferdetyp. Er weist ein korrektes Fundament und kräftige, trockene Gliedmaßen auf.
Tinker:

Tinker sind groß und kräftig. Sie haben mächtige Hufe und haben meistens eine Scheckung. Sie sind sehr liebe Tiere, können aber auch frech werden.
Tinker werden meistens freizeitlich geritten.
Shire Horse:
Tinker werden meistens freizeitlich geritten.
Shire Horse:

Sie haben einen eher ruhigen und freundlichen Charakter, können aber auch sehr willensstark sein!
Sie sind nicht so gut für Anfänger geeignet und werden auch eher als Kutsch- und Showpferd, statt als Reitpferd genutzt!
Shire Horse ist die größte Pferderasse. Sie werden durchschnittlich 1,78 Meter groß und bis zu über 1200 kg Schwer!
Sie sind nicht so gut für Anfänger geeignet und werden auch eher als Kutsch- und Showpferd, statt als Reitpferd genutzt!
Shire Horse ist die größte Pferderasse. Sie werden durchschnittlich 1,78 Meter groß und bis zu über 1200 kg Schwer!
Isländer:

Isländer gibt es in allen Farben bis auf Tigerschecke! Die Isländer stammen von einer Insel namens Island. Die Isländer haben zwei besondere Gangarten: Tölt(wie auf dem Bild) und Pass. Weil es auf dieser Insel sehr kalt ist und Islandpferde dadurch die Kälte gewöhnt sind brauchen sie hier keine Boxen.
Norweger:

Norweger:

Norweger oder auch Fjordpferde sind immer Falben(Fellfarbe). Sie haben eine zweigeteilte Mähne und meistens schneitet man sie kurz. Sie sind Liebe und Treue Pferde.
Meistens werden sie freizeitlich im Englischen oder Westernstil geritten.
Arabisches Vollblut:
Meistens werden sie freizeitlich im Englischen oder Westernstil geritten.
Arabisches Vollblut:

Araber sind elegante Pferde. Sie können gut weite Strecken laufen, aber ihr Charakter macht sie schwierig für Anfänger.
Haflinger:
Haflinger:

Haflinger sind immer Füchse. Sie sind frech und werden oft als Kutschpferde verwendet. Sie werden auch freizeitlich und häufig im Westernstil geritten.
Friese:
Friese:

Friesen sind groß, kräftig und schwarz. Sie sind meistens ruhige, nette Tiere und gut für Anfänger geeignet. Friesen werden auch als Kutschpferde verwendet.
Quarter Horse:
Quarter Horse:

Quarter Horse kommen Ursprünglich aus den USA und werden Western geritten. Sie haben ein kleines Maul und große Augen. Meist haben sie ein ruhiges und freundliches Wesen, sind sensibel, aber überaus nervenstark, leicht trainierbar und sehr lernfähig. Einige haben den sogenannten "Cow Sense" – den Instinkt, ohne weitere Einwirkung dem Rind zu folgen.
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